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Rock am Ring 2025

Vier Jahrzehnte Rock – 20 Jahre mittendrin zwischen Staub, Lärm und Liebe.

Im Juni 2025 verwandelte sich der Nürburgring einmal mehr in das Herzstück der deutschen Rock- und Metal-Szene. Rock am Ring feierte sein 40. Jubiläum, ein Ereignis, das so groß geplant war wie nie zuvor und das nicht nur eine lange Geschichte, sondern auch die Zukunft der Festival- Kultur widerspiegelte. Vom 6. bis 8. Juni pilgerten über 90.000 Musikfans an die Eifel, um bei einem Line- up aus über 100 Acts auf vier Bühnen drei Tage voller Energie, Vielfalt und roher Live-Power zu erleben.

Bereits Monate vor dem Event war klar, diese Ausgabe sollte etwas Besonderes werden. Über 90.000 Tickets waren so früh wie noch nie ausverkauft, ein Rekord, der die enorme Vorfreude und Strahlkraft des Festivals unterstreicht.

Die Veranstalter erweiterten das Programm in diesem Jahr nicht nur zahlenmäßig, sondern setzten auch mit internationalen Top- Acts wie Slipknot, Bring Me the Horizon, KoRn, The Prodigy., Spiritbox, Pendulum oder Kontra K auf ein Spektrum, das von klassischen Rock- und Metal-Sounds bis zu modernen Cross- Genre- Erlebnissen reichte.

Doch Rock am Ring 2025 war mehr als ein rundes Jubiläum auf dem Papier, es war ein lauter Beweis dafür, warum dieses Festival seit 40 Jahren eine feste Größe ist.

Für mich persönlich war diese Ausgabe ein ganz besonderer Meilenstein: 20 Jahre Rock am Ring, 20 Jahre Staub, Regen, Gitarren und dieser ganz eigenen Ring-Magie, die man nicht erklären kann, man muss sie erleben.

Zwischen Campingplatz, Infield und den großen Bühnen zeigt sich, was Rock am Ring wirklich ausmacht. Der erste Soundcheck am Morgen, der Druck in der Brust beim ersten Headliner, heisere Stimmen am letzten Abend (in meinem Fall immer am ersten Abend). Hier geht es nicht um Nostalgie, sondern um Leidenschaft, um Wiederkommen, um das Gefühl, Teil von etwas zu sein, das größer ist als man selbst. Rock am Ring 2025 liefert genau das! Kompromisslos, laut und mit einer Energie, die auch nach vier Jahrzehnten nichts von ihrer Wucht verloren hat.

Während diese Jubiläumsausgabe offiziell als eines der größten und vielseitigsten Rock am Ring Festivals in die Geschichte eingeht, hält dieser Bericht bewusst auch die persönliche Perspektive fest. Es sind die kleinen und großen Momente abseits der Setlists, die Rock am Ring ausmachen. Das Ankommen auf dem Campingplatz, der erste Gang ins Infield, der kollektive Ausbruch vor der Bühne. Momente, in denen man nicht nur zuschaut, sondern mittendrin ist und spürt, warum dieses Festival seit vier Jahrzehnten so viele Menschen immer wieder zurück an den Ring zieht.

Doch so laut und kraftvoll Rock am Ring 2025 auch begann, für mich startete dieses Jubiläum ungewohnt leise. Einen Tag vor der geplanten Anreise erwischte mich eine Erkrankung so heftig, dass ich zum ersten Mal in 20 Jahren Rock am Ring nicht wie gewohnt den Motor Richtung Nürburgring starten konnte. Statt Staub, Zeltplanen und Vorfreude hieß es plötzlich: Couch, Medikamente und der Blick auf den Fernseher. Der erste Festivaltag spielte sich für mich aus der Distanz ab, als Zuschauer statt als Teil des Ganzen.

Und ja, das tat weh. Nicht nur körperlich, sondern auch im Kopf. Rock am Ring aus dem TV zu verfolgen, während andere bereits auf dem Campingplatz anstoßen und vor den Bühnen stehen, fühlt sich an wie Beifahrer im eigenen Traum. Ein Gefühl, das man niemandem wünscht, der dieses Festival im Blut hat.

Doch genau in diesem Moment zeigte Rock am Ring eine Seite, die man in keinem Zeitplan und auf keiner Running Order findet. Nachrichten von Medienkollegen, die über die Jahre zu Freunden geworden sind. Grüße vom Campingplatz, Sprachnachrichten aus dem Infield, aufmunternde Worte, Zuspruch, Tipps – und immer wieder dieselbe Frage: Wie kriegen wir dich doch noch an den Ring?

Es war der eindrucksvollste Beweis dafür, welche Kraft dieses Festival entfalten kann. Rock am Ring ist nicht nur Musik und Lautstärke, es ist Gemeinschaft. Und manchmal genau das, was man braucht, um doch noch aufzustehen und weiterzumachen.


Nach ein paar Stunden des Haderns passierte etwas Seltsames: Die Wut über die Zwangspause wich einer faszinierenden Erkenntnis. Dank des Livestreams hatte ich den wohl besten Überblick, den man 2025 am Ring haben konnte. Und was da über den Bildschirm flimmerte, war visuell nichts Geringeres als eine neue Zeitrechnung.

Die Veranstalter hatten nicht zu viel versprochen. Das jubiläumsoptimierte Infield vor der Utopia Stage wirkte wie ein gewaltige, futuristische, moderner Festival-Architektur. Das absolute Highlight? Die „Tallica-LED-Würfel“. Diese massiven LED-Quadrate, die an den Delay- Towern schwebten, gaben dem Ganzen eine räumliche Tiefe, die man sonst nur von gigantischen Stadion- Produktionen (eben wie bei Metallica) kennt. Ein optischer Overkill, der selbst auf dem heimischen Screen klar machte: Der Ring ist 2025 im absoluten High- Tech- Zeitalter angekommen.

Hart blieb allerdings der Einstieg in den Tag. Gerade der frühe Slot war einer, auf den ich mich im Vorfeld besonders gefreut hatte. Unpeople aus dem Vereinigten Königreich standen ganz oben auf meiner persönlichen Freitag- Liste. Vier Bandmitglieder, alle mitunter am Gesang, dazu ein kompromissloser, eigenständiger Sound zwischen modernen Riffs und rhythmischer Wucht. Ähnlich ging es mir mit House Of Protection, die zeitgleich spielten. Unbändig und hochgradig interaktiv. Genau diese frühen Festival- Momente, wenn der Tag gerade erst Fahrt aufnimmt und die ersten Bands das Gelände zum Kochen bringen, fehlten besonders.

Dass ich ausgerechnet bei diesen „Next Big Things“ nicht im Moshpit stand, sondern mit dem Teebecher in der Hand im Bett lag, war der härteste Test für mein Fan-Herz. Aber genau diese Qualität im Line-up bewies schon am Nachmittag: Das 40. Jubiläum ruht sich nicht auf alten Legenden aus, es feiert den Hunger der neuen Generation.

Doch das absolute Highlight geschah, nachdem Bring Me The Horizon die Utopia Stage in Schutt und Asche gelegt hatten. Während noch das Adrenalin der Show durch die Fans pumpte, passierte es: Ein Countdown flackerte über alle Screens, gefolgt von einer visuellen Rakete, die virtuell (und mit echtem Pyro-Support) über den gesamten Ring raste.

Die Auflösung ließ den Asphalt beben. Der erste Headliner für 2026 ist LINKIN PARK! Nach ihrem fulminanten Comeback und der neuen Ära mit Sängerin Emily Armstrong ist das eine echte Ansage. Dass sie 2025 noch auf Solo- Stadiontour setzten und nun für das nächste Jahr am Ring zugesagt haben, ist der Wahnsinn. Die Vorfreude auf 2026 war plötzlich präsenter als das Fieber in meinem Kopf.

Der Samstag: Das Comeback des Jahres
Manchmal braucht es keine Medizin, sondern eine Ansage. Während ich am Samstagmorgen noch zwischen Kissen und Selbstmitleid schwankte, kam der entscheidende Push von meiner Frau. „Fahr jetzt!“, war die Devise. Und sie hatte recht.

Punkt 12 Uhr saß ich im Auto. Drei Stunden Autobahn, das Adrenalin kämpfte gegen die Erschöpfung. Als ich schließlich den Nürburgring erreichte, war der Himmel nicht strahlend blau, sondern typisch Eifel grau und verhangen nass. Aber während mir der Regen ins Gesicht peitschte und ich vollkommen fertig vor der Utopia Stage stand, spürte ich es wieder. Dieses Zittern. Nicht vor Fieber, sondern vor Glück.Ich kam genau rechtzeitig für eine Band, die nicht nur für mich, sondern auch für die Macher von Rock am Ring ganz oben auf der Liste steht. Spiritbox aus Kanada sind die Shootingstars des Modern Metalcore. Sie mischen ätherische, fast zerbrechliche Melodien mit brutalen, technisch hochkomplexen Breakdowns. Frontfrau Courtney LaPlante ist das neue Gesicht einer ganzen Genre-Generation. Spiritbox haben den Metal nicht nur modernisiert, sie haben ihn für ein riesiges, neues Publikum geöffnet, ohne an Härte zu verlieren.

Sie dort oben auf der riesigen Bühne im Regen zu sehen, war der perfekte Soundtrack für mein persönliches Festival- Wunder. Die Musik war so intensiv, die Visuales so passend dazu, dass die Erschöpfung für einen Moment einfach weggespült wurde.

Überraschungsauftritt von Kraftklub mitten im Infield

Nach dem Regen- Erwachen bei Spiritbox gab es kein Zurück mehr. Mein Körper schrie nach Pause, aber der Kopf wollte das volle Programm. Mit einer ordentlichen Ladung Elektrolyte im System mobilisierte ich die letzten Reserven für ein persönliches Highlight: Bullet For My Valentine.

Es war das zweite Mal in diesem Jahr, dass ich „The Poison“ in voller Länge live erleben durfte. Dieses Album war 2005 der Urknall für die Band und ist heute, 20 Jahre später, immer noch eine Referenzplatte des Melodic Metalcore. Die Songs live zu hören, fühlte sich an wie eine Zeitreise. Emotional, druckvoll und der perfekte Beweis, warum BFMV heute dort stehen, wo sie stehen.

Vom nostalgischen Metalcore ging es weiter zur Orbit Stage. In diesem Jahr war sie alles andere als „die kleine Dritte“, da es zum Jubiläum eine vierte Bühne, die Alternastage gab. Sie war der Schauplatz für eine echte Rarität.

Northlane aus Australien mit dem charismatischen Frontman Marcus Bridge. Mit einer unfassbaren Range zwischen engelsgleichen Klargesang und markerschütternden Schreien zog er die Menge in seinen Bann. Seine Präsenz ist einnehmend, fast schon hypnotisch. Ein seltener Gast am Ring, der jede Sekunde Spielzeit rechtfertigte.

Danach forderte die Krankheit ihren Tribut, in Form einer Zwangspause. Ein riesiges Plus in diesem Jahr: Die neue Sitztribüne vor der Mandora Stage. Dass diese Bühne mittlerweile die Dimensionen der Utopia Stage erreicht hat, zeigt, wie massiv der Ring gewachsen ist.

Dank der Tribüne konnte ich im Sitzen Kraft tanken, während In Flames das taten, was sie am besten können, nämlich abliefern. Die Schweden zeigten sich extrem spielfreudig und frischten ihre Setlist mit Krachern wie „Meet Your Maker“ vom aktuellen Album auf. Ein perfekter Mix aus Melodie und Aggression, den man von der Tribüne aus mit einem ganz neuen Blickwinkel genießen konnte.

Mit den letzten Resten Energie ging es zurück in den A-Bereich vor die Utopia Stage. Der Headliner des Samstags rief: Slipknot.

Alle Augen (und Ohren) waren auf einen Mann gerichtet, den neuen Schlagzeuger Eloy Casagrande. Was dieser Typ hinter den Kesseln abzieht, ist schier unmenschlich. Er verkörpert die perfekte Symbiose aus technischem Gefühl und roher, brasilianischer Härte. Er hat dem Sound von Slipknot eine neue, vitale Energie eingehaucht. Ich war absoluter Jay Weinberg Fan und bi zur letzten Sekunde skeptisch.

Der Sound war leider ein Sorgenkind des Abends. Die Gitarren gingen phasenweise im diffusen Mix unter, was dem Gesamterlebnis einen kleinen Dämpfer versetzte. Doch die Band kompensierte das mit purer Präsenz. Auffällig war das zurückgefahrene Bühnenbild. Im Vergleich zum letzten, fast schon LED- überladenen Gastauftritt am Ring wirkte die Inszenierung diesmal fokussierter, düsterer und „back to the roots“. Das tat der Atmosphäre verdammt gut. Slipknot sind und bleiben eine Naturgewalt, die dich auch dann noch mitreißt, wenn du eigentlich nicht mehr stehen kannst.

Nach dem letzten Ton von Slipknot war meine Batterie endgültig auf Null. Der Gang zum Camper war ein Triumphmarsch des Willens. Zum Glück wartete dort das rettende Bett auf mich. Schlaf. Echter, erholsamer Schlaf war die einzige Währung, die zählte, um für den großen Festival-Sonntag wieder fit zu sein.

Zwischen Windböen und neuen Sternen am Metal-Himmel
Der Finaltag startete mit einer Power- Kombi, die man so schnell nicht vergisst. Dead Poet Society und The Warning direkt hintereinander. Für uns in der Hard Radioshow- Redaktion war der Auftritt von The Warning ein echtes „Proud Parent“- Moment. Seit wir ihre Single Money rauf und runter spielen und sie damals auf der kleinsten Bühne den Sonntag eröffneten, haben wir diese Band gepusht.

Sie jetzt so groß zu sehen, war Gänsehaut pur. Der gemeinsame Song mit Dead Poet Society klang phänomenal, auch wenn die Eifel alles tat, um die Show zu sabotieren: Der Wind war gnadenlos (windy as hell!), und vor allem Frontfrau Dany hatte mehr mit ihren fliegenden Haaren im Gesicht zu kämpfen als mit ihren Riffs. Aber genau das ist Rock am Ring, der Kampf gegen die Elemente gehört dazu.

Im Infield wartete dann der nächste Abriss. Polaris auf der Mandora Stage. Gleich beim ersten Song Nightmare wurde klar, wie modernes Songwriting 2025 funktionieren muss. Scheppernde Härte gepaart mit Hooklines, die hängen bleiben. Metalcore ist lebendiger denn je und erfindet sich gerade durch solche Bands völlig neu.

Nach einer kurzen Stärkung brauchte die Seele etwas Nostalgie. Die Beatsteaks betraten die Bühne und sofort lag diese typische Berliner Leichtigkeit in der Luft. Hits wie Hand in Hand oder„I Don’t Care As Long As You Sing sind die perfekten Festival- Hymnen, die jeden, egal welcher Generation, sofort in ihren Bann ziehen.

Danach wurde es laut im Netz und auf dem Platz mit Falling in Reverse. Ronnie Radke bleibt eine Figur, an der sich die Geister scheiden, aber man muss objektiv bleibe.: Der Typ liefert eine Show ab, die handwerklich und visuell in der obersten Liga spielt. Trotzdem zog es mich weiter zur Deathcore-Walze Lorna Shore.

Was ist das für ein Sound? Lorna Shore kombinieren technischen Deathcore mit symphonischen Black-Metal- Elementen.Ihr Sänger ist ein Phänomen. Was Will Ramos vokal abliefert, grenzt an Biologie- Wunder. Seine „Animal Vocals“, von tiefstem Gurgeln bis zu schrillen Pig-Squeals, machen ihn zum derzeit einflussreichsten Sänger des Genres. Auch wenn die Songs für das ungeübte Ohr oft ähnlich klingen. Diese Band ist eine Ausnahmeerscheinung.

Kurz darauf folgte mein persönlicher Geheimtipp. Thrown aus Schweden. Eigentlich nicht mein klassisches Beuteschema, aber dieser extrem reduzierte, aggressive Sound und die kurzweiligen Songs haben eine Energie, der man sich nicht entziehen kann. Schade nur, dass der Sound am FOH- Turm etwas matschig abgemischt war, zum kollektiven Durchdrehen hat es trotzdem gereicht.

Als die Dunkelheit hereinbrach, übernahmen die Legenden: Korn.

Mit einem im Vergleich zu 2024 frischen Bühnenbild, aber einer Setlist voller unsterblicher Nu- Metal- Hymnen, bewiesen sie, warum sie 2025 ein würdiger Headliner sind. Zu sehen, wie eine Crowd von 18 bis 60 Jahren jeden Text von Blind bis Freak on a Leash mitsingt, war der ultimative Beweis für die Zeitlosigkeit dieses Genres.

Doch das absolute Highlight sollte erst noch folgen. Um 1 Uhr nachts, bei eisigen Temperaturen, betraten Sleep Token die Bühne. Entweder man liebt dieses Phänomen oder man versteht es nicht, ich gehöre definitiv zur ersten Gruppe.

Für mich ist Schlagzeuger ii der beste Drummer im aktuellen Metal- Zirkus. Wie er songdienlich und doch technisch hochkomplex zwischen den Genres wandelt, ist Weltklasse.
Mit einem echten Wasserfall auf der Bühne und einer epischen Lichtshow war es eine visuelle Reise. Als der Opener Look to Windward erklang, war die Kälte vergessen. Auch wenn bei Hypnosis die cleane Gitarre im Mix fehlte, die Atmosphäre war magisch und ich hoffte dass diese Band einfach nicht aufhört zu spielen.

Rock am Ring 2025 war mehr als nur eine 40- Jahr-Feier. Es war ein emotionale Achterbahnfahrt. Für mich persönlich der Weg von der Couch zurück in den Pit: Man gibt nicht auf, wenn der Ring ruft.
Das Festival hat bewiesen, dass es trotz vier Jahrzehnten auf dem Buckel moderner und relevanter ist denn je. Ob es der neue Gänsehaut-Faktor bei Sleep Token war, die brachiale Präzision von Slipknot oder die Nostalgie- Welle bei Korn, der Ring 2025 hat geliefert.

Und während die letzten Töne der Sonntagnacht in der Eifelluft verhallen und die 90.000 Fans ihre Zelte abbrechen, bleibt dieses eine Bild von der Rakete vom Freitagabend im Kopf. Die Katze ist aus dem Sack. Linkin Park kommt 2026 nach Hause an den Ring! Mit Emily Armstrong am Mikrofon wird das kein normales Konzert, sondern ein historisches Beben. Wenn dieses 40. Jubiläum die Generalprobe war, dann wird 2026 der absolute Ausnahmezustand.

Ich gehe jetzt schlafen. Aber nur, um vom nächsten Juni zu träumen. Rock am Ring 2025, du warst laut, du warst anstrengend, du warst wunderschön. Wir sehen uns 2026 wieder am Ring!